8. Änderung Beim weißen Stein der Ortsgemeinde Faid

    Der Gemeinderat von Faid hat in seiner Sitzung am 20.07.2021 die 8. Änderung des Bebauungsplanes „Beim weißen Stein“, beschlossen. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 01.06.2022 die Abwägung vollzogen. Hieran anschließend hat sich der Bedarf zur Erweiterung der überbaubaren Grundstücksfläche ergeben. Diese Erweiterung berührt die Grundzüge der Planung und erfordert daher eine erneute Beteiligung der berührten Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit.

    Die Aufstellung des Bebauungsplanes kann im beschleunigten Verfahren nach § 13a Baugesetzbuch durchgeführt werden, da die festgesetzte Größe der Grundfläche des Bebauungsplanes insgesamt weniger als 20.000 qm beträgt, die Zulässigkeit von Vorhaben, die einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung oder nach Landesrecht unterliegen nicht begründet wird und keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 Buchstabe b BauGB genannten Schutzgüter bestehen. Der Änderungsbereich ergibt sich aus dem beigefügten Lageplan.

    Der Entwurf der 8. Änderung des Bebauungsplanes „Beim weißen Stein“, liegt bei der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem, Zimmer 3.23, Ravenéstraße 61, 56812 Cochem, in der Zeit vom 21.11.2022 bis einschließlich 07.12.2022 in einer angemessenen Frist öffentlich aus. Die öffentliche Einsichtnahme erfolgt während der Dienststunden (Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00 und von Montag bis Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr, am Dienstleistungsabend Donnerstag bis 18.00 Uhr)  nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme mit Frau Mohr, 02671-608228. Betroffenen Bürgern werden die Ziele und Zwecke der Pla­nung dargelegt. Während der Frist wird jedem Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. 

    Eine Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB wird nicht durchgeführt. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Satzung gemäß § 4 a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben können, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit der Satzung nicht von Bedeutung sind.

    Auskunft erteilt Frau , Tel. 02671/608228.

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