Tourismus in Zeiten der Corona-Epidemie

    Die Veranstaltung wird bis auf weiteres verschoben

    Tourismusbetriebe stellen sich gemeinsam den Herausforderungen der Coronakrise

    Die Entwicklung rund um das Coronavirus beschäftigt gleichermaßen Privatleute wie Unternehmer in der Region. Die Epidemie ist auf dem Vormarsch. Täglich gibt es Meldungen über neue Infizierungen. Das stellt in der Region vor allem die Dienstleister in der Tourismusbranche vor neue Herausforderungen. Fragen, welche Auswirkungen das Virus auf den Tourismus hat und wie die Betriebe damit umgehen, beschäftigen die Betroffenen. Damit alle Anbieter im Bereich Tourismus, Gastronomie und Gaststätten aber auch im Einzelhandel in Sachen Verhaltensmaßregeln an einem Strang ziehen, lädt Wolfgang Lambertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Cochem, zu einer Infoveranstaltung ins VinoForum nach Ernst ein.

    „Auch wenn es keine Patentrezepte geben kann, sind wir der Überzeugung, dass die Herausforderungen gemeinsam besser zu meistern sind“, erklärt Lambertz.

    Es geht um die Frage, was zu tun ist und was gemeinsam angegangen werden kann. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Aktionsgemeinschaft zu gründen, die die Dienstleister miteinander vernetzt, damit diese im Ernstfall in der Lage sind, schnell zu reagieren und sich untereinander auszuhelfen. Weiterhin soll erörtert werden, wie die Branche mit konkreten Auswirkungen der Epidemie umgeht und welche Maßnahmen gemeinsam ergriffen werden können.

    Zur Vorbereitung des Treffens hat die Verbandsgemeinde eine Kurzumfrage gestartet. Im Vorfeld können Tourismusbetriebe hier mit der Beantwortung von zehn kurzen Fragen vollkommen anonym eine Einschätzung der Situation abgeben.


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